Extrakorporale- und Triggerpunkt-Stoßwellentherapie

Anwendungsgebiete

  • Kalkschulter,Tennisellbogen
  • Fersensporn
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Sehnenschmerzen
  • Schleimbeutelentzündung
  • Triggerpunkttherapie

Wirkungsweise

Die Wirkungsweise der Stoßwelle beruht auf der Aussendung von energiereichen Schallwellen, die körpereigene, schmerzstillende Substanzen aktivieren. Degenerierte Gewebezellen werden durch Stimulation von gesundem Neugewebe ersetzt.

UG Stoßwelletherapie 182 Die Stoßwellenbehandlung findet in der Medizin bereits seit einigen Jahren erfolgreiche Anwendung. 

Während die hochenergetische Stoßwelle - z. B. bei der Nierensteinzertrümmerung - nur in Narkose durchgeführt werden kann, arbeitet die niedrigenergetische Stoßwelle mit weniger Eindringtiefe und Intensität und kann somit ohne Narkose, ja sogar ohne lokale Vereisung, appliziert werden. 

(Quelle: AUVA