Welche Wirkung hat BGM (Bindegewebsmassage)

Über das Bindegewebe werden alle Organe und Körperteile des Menschen erreicht und positiv beeinflusst. Die Bindegewebsmassage hat nichts mit herkömmlicher Massage zu tun. Sie ist charakteristisch durch bestimmte Arten von Reizgriffen im Unterhautgewebe, bei der es zur reflektorischen Beeinflussung innerer Organe oder anderer Strukturen kommt. Die Bindegewebsmassage zählt zu den schulmedizinisch anerkannten manuellen Heilverfahren.
Bindegewebsmassage ist eine Sonderform der Reflexzonentherapie. Als neuraltherapeutische Methode wird ein direkter Reiz über das Nervensystem in die entsprechende Körperregion gesetzt. Bei korrekter Durchführung ist die Bindegewebsmassage eine hervorragende, schon lange bewährte Therapieform zur Behebung etlicher Beschwerdebilder.

Wann wende ich BGM an?

  • Störung des Bewegungsapparates
  • Bronchitis
  • funktionelle Magenstörung
  • Verdauungsbeschwerden
  • Reizblase
  • Durchlutungsstörung der Extremitäten
  • zu niedriger Blutdruck
  • Schlafstörungen
  • Frauenheilkunde (Hormonelle Störung, Menstruationsstörung, Infertilität)

Wann wende ich BGM nicht an?

  • akute Entzündungen
  • akute Thrombosen
  • unbehandeltes bösartiges Tumorgeschehen
  • nach frischen Verletzungen oder Operationen
  • schwere Herz-Kreislauferkrankungen

Aufbau der Behandlung

  • 3 Termine ca. 10-20 Minuten
  • 3 Termine ca. 20-40 Minuten
  • 3 Termine ca. 40-60 Minuten (je nach Krankheitsgeschehen)